Erfolg des öffentlichen Auftritts, Einstecktuch

Wenn Du gerade einen öffentlichen Auftritt vorhast, willst Du bestimmt, dass die Zuhörer zufrieden sind und Dich nicht vergessen. Deine Aufgabe ist sich von der beste Seite zu geben. Entsprechend vorbereitetes Material, Lampenfieber kompensiert. Und hast Du schon Deine Kleidung durchgedacht? Wähltest Du die Kleidungsstücke und Accessoires sorgfältig?

Kleider machen den Redner?

Deine Zuhörer hören nicht nur. Sie sehen auch und Du stehst im Zentralpunkt ihres Blicks. Sie haben genug Zeit Dich zu beobachten. Wenn Du am Pult stehst, sehen sie weniger die Hose und Schuhe. Aber es enthebt Dich eines richtigen, schlüssigen Stylings nicht. Wichtige Regel – Du solltest eine Stufe besser als Deine potenziellen Zuhörer aussehen. Erwartest Du bei denen einen smart casualen Look, soll Dein casual sein. Also: ein Anzug, Lederschuhe, Hemd mit Krawatte und ein Einstecktuch in der Brusttasche. Auf die Krawatte kannst Du verzichten, aber lass dann den ersten Knopf offen und überlege, ob es Deine Zuhörerschaft akzeptiert.

Redner – professioneller Look

Schlechte Auswahl der Details Deines Stylings können Dich blamieren. Willst Du ein Fauxpas vermeiden, merke nachstehende Tipps:

  • Krawatte – Sie soll 1 cm den Gürtel bzw. Hosenband bedecken;
  • Einstecktuch – Nicht aus dem gleichen Stoff wie Krawatte;
  • Hose – Die Endung des Hosenbeins soll den Absatz überlappen;
  • Hemd – Die Ärmel sollen 2 cm aus den Ärmeln des Sakkos ragen;
  • Socken – Lang bis Wade hin. Angepasst entweder zur Hose oder zur Schuhe;
  • Jackett – Einreihig: offene Knöpfe beim Stehen und Sitzen, zweireihig: immer geschlossene Knöpfe.

Welche Mängel noch vermeiden?

Nehme Deine Beobachter ernst: fehlender Knopf, Fettfleck, verschmutze Schuhe. Sie sehen nicht nur deinen Haarschnitt oder Armbanduhr. Sie haben genug Zeit, um alle Mängel zu entdecken. Vollgestopfte Hosentaschen und Umriss Deines Geldbeutels auch. Schlüssel, Kleingeld, Handy – alle diesen Details ziehen die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Und Du möchtest bestimmt, dass sie sich auf Deine Rede konzentrieren.

Hand in der Tasche

Viele Redner treten mit einer Hand in der Hosentasche auf. Scheinbar schenkt Dir diese Geste eine Selbstsicherheit. Nach dem europäischen Etikett gilt aber als unhöflich und verächtlich. Spielst Du noch dabei mit dem in der Tasche steckenden Kleingeld, verrätst den Zuhörern Deine Ungeduld. Und zum Schluss: entscheide Dich zu einem Accessoire, über welches die Zuhörer den Blick schweifen lassen: interessantes Einstecktuch, Brille oder Schmuck.

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